Home
 
   
  Website von Annette Langen

 

 

 
Das Zappeltappel
 
Taschenbuch
Ab dem 2. Lesejahr

In der Klasse von Alex, Basti und Clara herrscht eine schreckliche Unruhe. Ständig wird jemand gezwickt, geschubst oder anders abgelenkt. Also macht sich Lehrerin Pfiff mit ihren Schülern auf die Suche nach dem Störenfried. Und entdeckt: das Zappeltappel! Aber wie werden sie es nur los? Gemeinsam stellen die Schüler ihre eigenen Klassenregeln auf. Damit das Zappeltappel in Zukunft keine Chance hat.

 

Die Unterrichtserarbeitung zum „Zappeltappel“ von Prof. Conradi erscheint im Sommer im Arena Verlag!

Schulklassen erwartet das Zappeltappel-Quiz auf der Homepage von ANTOLIN:

Was ist ANTOLIN? Mehr lesen:


Mit Illustrationen von Heribert Schulmeyer.

Einige Pressestimmen zum Zappeltappel

„Fantasievoller und unkonventioneller Umgang mit einem ernsten Problem; lustig und einfühlsam erzählt. (…) Sehr empfohlen, auch für Schulbibliotheken."
Einkaufszentrale für Bibliotheken (EKZ), 10/2009

„Endlich Ruhe im Klassenzimmer!“ Tigerenten Clubmagazin, 8/2009

„Zum Fenster raus mit ihm!“ Badische Zeitung, 9/2009

„Finde das Zappeltappel in dir…“ Usinger Anzeiger, 11/2009

LehrerInnenstimmen

„Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen und lese es derzeit mit einer 4. Klasse einer Förderschule. Die Schüler/innen sind total begeistert und freuen sich schon immer auf das "Zappeltappel". (…) Es hat zu viel Gelächter und viel Spaß geführt. Es war dann auch nicht von Frau Pfiff, sondern von Frau Herz die Rede. Besonders gut finde ich die „Reimsprache" und die vielen tollen Illustrationen. Dadurch haben auch sehr schwache Leser/innen Erfolgserlebnisse. Thematisch finde ich es super. Die beschriebenen Situationen kennt man sowohl als Lehrerin, aber auch als Schüler/in. Der Vergleich mit einem Zappeltappel ist passend und führt gleich zu entspannter Distanz.“
Daniela Herz, 10/2009

„Nein, ich habe mich in dem Buch ja so wiedergefunden!“ eine Lehrerin, 8/2009

„Ja, genau an solche Montage – meist nach einem verregnetem Wochenende – erinnere mich sehr gut!“ Karin Crewett, 6/2009